KD NEUMANN Versicherungsmakler - News

14. April 2010

Test Fotogalerie

Testartikel für Überschriften, Fotos, Text und Grundlayout.

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12. April 2010

Einnahmeplus in der Pflegeversicherung

Wie das Bundesgesundheitsministerium am Freitag mitteilte, hat die gesetzliche Pflegeversicherung im letzten Jahr trotz der Wirtschaftskrise einen Einnahmeüberschuss erwirtschaftet. Dieser beträgt den Angaben zufolge rund 1 Milliarde Euro. Insgesamt wurden 21,3 Milliarden Euro eingenommen und 20.3 Milliarden Euro ausgegeben. Der Mittelbestand der Pflegeversicherung beläuft sich damit Ende 2009 auf 4,8 Milliarden Euro, was 2,8 Monatsausgaben entspricht.

Durch die Leistungsverbesserungen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes sind die Ausgaben der Pflegeversicherung 2009 um 6,2% gestiegen. Im Durchschnitt erhielten 115.000 Menschen, deren Alltagskompetenz (vor allem durch Demenz) erheblich eingeschränkt ist, zusätzliche Betreuungsleistungen. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 waren es durchschnittlich 70.000 Menschen, also etwa 60% weniger.

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Vereinsgebäude richtig versichern

s Vereinsheim abbrennen, dabei sämtliches Inventar oder gar das ganze Gebäude zerstört, wäre das für viele Vereine das finanzielle Aus. Daher raten ARAG Experten unbedingt zu einem gut durchdachten Mobilien- und Immobilienschutz, der auch ohne überflüssige und teure Zusatzversicherungen möglich ist. Im Folgenden die wichtigsten Bausteine im Überblick:

Immobilienschutz:

Bauleistungsversicherung

Auch die beste Finanzierung kann plötzlich in sich zusammenfallen, wenn es schon in der Bauphase zu gravierenden Schäden oder Verlusten beispielsweise durch höhere Gewalt, unabwendbare Ereignisse, ungewöhnliche Witterungseinflüsse, Handlungen unbekannter Personen, Fahrlässigkeit, Böswilligkeit Dritter, Glasbruch, Diebstahl fest eingebauter Teile oder Konstruktions- und Materialfehler kommt. In diesem Fall hilft die Bauleistungsversicherung.

Gebäudeversicherung

Sie ist für jeden Verein unverzichtbar. Die Gebäudeversicherung sichert Schäden ab, die durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Leitungswasser, Sturm oder Hagel am Vereinsgebäude entstehen. Fallen im Zusammenhang mit einem dieser Ereignisse auch Kosten für Abbruch-, Aufräumungs- oder Schutzarbeiten an, so übernimmt die Gebäudeversicherung auch diese Kosten. Bei Neubauten kann der Versicherungsschutz sinnvoll um eine Feuerversicherung für den Rohbau ergänzt werden.

Glasversicherung

Die oft großflächige Verglasung in seinen Gebäuden sollte jeder Verein gegen Bruchschäden versichern und damit einem erheblichen Reparaturaufwand vorbeugen.

Mietverlustversicherung

Zerstört ein Feuer beispielsweise die vermietete Vereinsgaststätte, hat der Mieter das Recht, die weitere Mietzahlung zu verweigern. Diese Versicherung ersetzt dem Verein die entgangene Miete.

Mobilienschutz:

Inventarversicherung

Die Inventarversicherung sichert Sportgeräte, Einrichtungen und sonstige so genannte Mobilien innerhalb von Vereinsräumlichkeiten gegen Feuer, Einbruchdiebstahl, Raub, Vandalismus nach einem Einbruch, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Glasbruch sowie die hierdurch verursachten Kosten einer Unterbrechung des Vereinsbetriebes ab.

Elektronikversicherung

Sie bietet speziellen Versicherungsschutz für alle elektronischen Geräte und Anlagen innerhalb des Vereinsheimes, beispielsweise die Büro- und Kommunikationstechnik sowie Bild- und Tontechnik. Abgedeckt sind Beschädigungen, Zerstörungen und der Verlust dieser Geräte.

Jagd- und Sportwaffenversicherung

Sie schützt sämtliche zum Schießsport und zur Jagd verwendeten Waffen einschließlich deren Zubehör umfassend gegen Beschädigung, Zerstörung und Verlust.

9. April 2010

Junge Menschen

Wohlstand in Deutschland? – Immer mehr junge Menschen und Familien in Deutschland verarmen!

Man kann es kaum glauben – aber immer mehr Menschen im „reichen“ Deutschland sind arm oder von Armut bedroht. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Nach dem Ausführungen war in den Jahren 2006 und 2007 dieser Prozess zwar für kurze Zeit unterbrochen worden, da die Arbeitslosigkeit kräftig abgebaut werden konnte. Allerdings lässt seit 2008 jedoch die zunehmend schiefere Verteilung des Wohlstands wieder das “Risiko der Armut steigen”. Dies wird deutlich, wenn man sich das Gesamtvermögen und seine Aufteilung ansieht. Vom Gesamtvermögen der Bundesbürger gehören inzwischen fast zwei Drittel dem reichsten Zehntel.

Blickt man zurück, wird deutlich, dass kurz nach der Vereinigung der “Anteil der von relativer Einkommensarmut Betroffenen” (DIW) bei rund zwölf Prozent lag. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung in den 90er Jahren sank diese Quote auf 10,3 Prozent.

Allerdings kletterte der Anteil der Armen an der Gesamtbevölkerung wieder auf einen Stand von 14 Prozent 2008.

In Zahlen bedeutet dies, dass rund 11,5 Millionen Bundesbürger als arm gelten.

Besonders betroffen sind nach der Studie Kinder und junge Erwachsene, wobei das Risiko der Armut bei Alleinerziehenden noch größer ist.

Die Studie macht aber auch deutlich, dass dank der Pflegeversicherung in Deutschland die Altersarmut “kein vorrangiges Problem mehr ist”. Allerdings sieht dies der Bundesverband der deutschen Banken anders: Zeitgleich mit der oben erwähnten Studie veröffentlichte dieser eine Studie zur Armut im Alter.

Der Bankenverband fordert hierbei von der Regierung in Berlin eine Weichenstellung gegen die wachsende Altersarmut. Insbesondere sollte besonders die kapitalgedeckte Altersvorsorge armutsfest gemacht werden.

Hallo Welt!

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12. März 2010

Worauf Hausbesitzer im Winter achten sollten

Tief Daisy überzog Deutschland mit einer dicken Schneedecke. Anhaltender Frost sorgt momentan dafür, dass die weiße Pracht liegen bleibt. Während die meisten Straßen mittlerweile wieder frei sind, ächzen viele Flachdächer unter dem Gewicht des Schnees. Das Immobilienportal www.myimmo.de weist Hausbesitzer auf das Risiko eines Schnee-Einbruchs hin.

Schnee- und frostreiche Winter waren in den letzten Jahren in Deutschland eher selten. Entsprechend ungewohnt ist es für viele Immobilienbesitzer, alle Gefahrenstellen rund um das Haus ( http://www.myimmo.de/ratgeber/lexikon/immobilien-haus ) stets im Blick zu behalten. Die Verpflichtung zum Räumen und Streuen des an das Grundstück grenzenden Gehweges ist den meisten bewusst. Schließlich zahlt die Haftpflichtversicherung im Falle eines verunglückten Passanten nur, wenn dieser Pflicht ordnungsgemäß nachgekommen wurde. Dies schließt im Übrigen ein, dass sich der Verantwortliche jederzeit um Ersatz kümmern muss. Krankheit oder Abwesenheit gelten für die Versicherungen nicht als Entschuldigung für einen vereisten Bürgersteig.

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